
Der Tod und wir
Improvisieren, bevor’s ernst wird – ein Workshop über Leben, Endlichkeit und den Mut zum Spielen
Machen wir uns nichts vor: Am Ende sterben wir.
Aber bis dahin?
Spielen wir Theater – und zwar das große, ungeschriebene Stück unseres Lebens.
In diesem Workshop begegnen wir dem Thema Tod nicht mit Schwere, sondern mit Spielfreude, Fantasie und einer guten Portion Humor. Wir erzählen Geschichten, die wir sonst nie erzählen würden, schlüpfen in Rollen, die wir im echten Alltag lieber vermeiden – und entdecken dabei, wie befreiend es sein kann, das Undenkbare einfach einmal auszuprobieren.
Wir improvisieren Szenen rund um Abschiede, Wünsche, letzte Worte, verpasste Chancen und überraschende Wendungen. Wir probieren aus, was passiert, wenn man den Tod selbst als Figur auftreten lässt – manchmal weise, manchmal genervt, manchmal urkomisch. Wir diskutieren, spielen, stolpern, lachen, berühren uns gegenseitig mit echten Momenten – und gehen mutig dorthin, wo sonst oft Schweigen herrscht.
Dieser Workshop lädt dich ein, Grenzen auszutesten und neue Perspektiven zu entdecken:
Wie fühlt es sich an, eine Geschichte über das Sterben zu spielen, statt nur darüber nachzudenken?
Welche Rollen übernehmen wir im Leben – freiwillig oder ungewollt?
Und wie verändert sich etwas in dir, wenn du den Tod einmal nicht meidest, sondern ihm die Hand gibst und sagst: „Komm, lass uns spielen“?
Keine Esoterik, kein Drama – dafür ehrliches Improvisationstheater, viel Humor, echte Emotionen und ein sicherer Raum zum Ausprobieren.
Ein Workshop, der zeigt, dass man sogar dem Tod mit einer Prise Witz und viel Gefühl begegnen kann.
Und vielleicht entdeckst du am Ende sogar:
Wenn wir dem Ende ins Gesicht lachen können, wird das Leben davor umso lebendiger.

Ein Date mit dem Tod
Ein offenes, spielerisches Format für große Fragen
In diesem Workshop gehen wir gemeinsam auf eine kleine Forschungsreise zu Themen, die oft im Alltag keinen Platz finden – obwohl sie uns alle betreffen. Wir stellen Fragen, die wir sonst wegschieben, und entdecken, wie viel Leichtigkeit und Klarheit entstehen kann, wenn wir ihnen Raum geben.
Der Ablauf ist bewusst einfach und lebendig gehalten:
Zuerst beantwortest du eine Frage für dich selbst – ehrlich, neugierig, ohne Druck. Danach teilst du deine Gedanken in einer Zweierbegegnung oder in der Gruppe, wenn du magst. So entsteht ein geschützter Raum, in dem du sowohl deine eigenen Grenzen spüren als auch Mut aus dem Miteinander schöpfen kannst.
Die Fragen reichen von leise bis groß:
Was bleibt? Was zählt wirklich? Wovor habe ich Angst? Und welche Antworten möchte ich meinem Leben geben?
Es geht nicht um „richtige“ Antworten, sondern um deine. Und darum, wie sie sich anfühlen, wenn du sie aussprichst.
Keine Esoterik. Keine Schwere.
Nur ein klarer, menschlicher Zugang zu Themen, die uns alle bewegen.
Und manchmal mischt sich der Tod selbst ein – mit einer überraschend humorvollen Perspektive, die vieles leichter macht, als wir denken.
Ein Raum zum Fragen, zum Finden, zum Staunen.
Einfach du – und deine ganz eigenen Antworten.
