Auf einen Drink 
mit dem Tod

„Mit dem Tod einen Drink nehmen“ – Ein ungewöhnlicher Raum für Fragen, Mut und Leichtigkeit

In diesem besonderen Workshop lade ich dich ein, dem Tod einmal auf eine ganz andere Art zu begegnen: nicht leise und schwer, sondern mit einem Drink an der Bar. Stell dir vor, der Tod nimmt auf dem Barhocker neben dir Platz. Kein Bedrohungsszenario, sondern ein Gesprächspartner mit Zeit.

Welche Fragen würdest du ihm stellen?
Welche Antworten überraschen dich vielleicht?
Und was verändert das in deinem Blick auf das Leben – und auf Abschiede?

Wir sprechen, lachen, denken nach, und manchmal schweigen wir auch. Inmitten von Kerzenlicht, einer kleinen improvisierten Bar und einem symbolischen Sarg entsteht ein Raum, in dem du dich deiner eigenen Haltung zu Endlichkeit annähern kannst – mit Respekt, aber ohne Schwere.

Es ist ein Workshop für Menschen, die:

neugierig sind, wie sich ein offenes Gespräch über Sterben und Trauer anfühlen kann,

persönliche oder berufliche Berührungspunkte mit Abschieden haben,

lernen möchten, sich selbst oder andere empathischer durch Trauerprozesse zu begleiten,

oder einfach bereit sind, dem Tod einmal anders zu begegnen – ohne Drama, aber mit Tiefe.

Lebensweg

Ein Weg durch dein Leben – vom ersten Stuhl bis zum letzten

In diesem Workshop betrittst du einen Weg, der dich einlädt, langsamer zu werden. Jeder Lebensabschnitt hat hier seinen eigenen Stuhl: die Wiege, die Kindheit, das unruhige Jugendalter, das Erwachsenwerden, die reifen Jahre – bis hin zum Sarg, dem Platz, den wir nur selten ansehen wollen. Du darfst jeden dieser Stühle ausprobieren, leicht, neugierig, ohne Angst. Du entscheidest, wie du dort sitzt, was du spürst, welche Erinnerungen auftauchen und welche Fragen sich zeigen.

Dieser Weg zwingt dich zu nichts – außer vielleicht dazu, präsent zu sein.
Zu spüren, was längst in dir ruht.
Zu entscheiden, was du mitnehmen willst und was du zurücklassen darfst.
Nachzudenken über das, was war – und darüber, was vielleicht noch kommen darf.

Und während du von Stuhl zu Stuhl wanderst, beginnt etwas Besonderes:
Du siehst die Stationen deines eigenen Lebens wie eine Landschaft, die du schon immer kanntest und doch neu entdeckst.
Am Ende dieses Weges steht oft etwas, das schon lange auf dich wartet: ein Gedanke, ein Bild, eine Erkenntnis – oder einfach ein ruhiger Atemzug, der Raum schafft.

Der Tod ist in diesem Workshop ausdrücklich eingeladen. Nicht als Drohung, sondern als ehrlicher Gast.
Und das Leben natürlich erst recht – mit all seinen Umwegen, Brüchen, Überraschungen und Geschenken.

Dieser Weg macht dir nichts vor.
Er ist nicht schnurgerade, nicht perfekt, nicht „spirituell optimiert“.
Er ist wie das Leben selbst: manchmal klar, manchmal holprig, manchmal überraschend sanft.

Es ist ein Weg für Mutige.
Und für alle, die spüren, dass Mut vielleicht genau dort beginnt, wo man sich traut, hinzuschauen.

Am Ende steht dein Lebensweg vor dir – mit all seinen Stationen.
Und du mittendrin, aufrecht, atmend, lebendig.

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Gespräche, die dem Tod Raum geben – und dem Leben wieder Farbe schenken.

 

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